Die Schaufelräder werden vom strömenden Wasser angetrieben und wickeln dabei die Schnur auf, bis das Schiffchen gegen die Strömung wieder zu uns gefahren ist.
Dann nimmt man die Forelle heraus, dreht die Achse um und setzt sie wieder in den Bach. Sie schwimmt zunächst mit der Strömung weg, bevor sie erneut gegen die Strömung zurück paddelt.
Auf einem See kann die Forelle hinter einem Boot hergezogen werden.
Dieses Produkt wurde mit „Spiel Gut“ ausgezeichnet. "Spiel Gut" ist ein unabhängiger Arbeitsausschuß der Spielzeug nach pädagogischer Qualität und Umweltverträglichkeit beurteilt. Die Publikationen können wir Ihnen sehr empfehlen.
Wissenswertes:
Bereits im Jahr 537 kam in Rom Feldherr Belisar auf die Idee, solche Schaufelradboote einzusetzen. Um diese Zeit belagerten die Goten Rom und hatten das Wasser aus den Aquädukten abgeleitet. Damit waren die Römer nicht nur vom Trinkwasser abgeschnitten, sondern konnten auch ihre Getreidemühlen nicht mehr benutzen, weil das Antriebswasser fehlte. Belisar ließ daraufhin auf dem Tiber schwimmende Mühlen aufbauen, die auf demselben Prinzip wie die Forelle basierten. Nur wurden durch die großen Schaufelräder die Mühlsteine angetrieben. Solche Schiffmühlen wurden bis in das letzte Jahrhundert betrieben, um Getreide zu mahlen, als Sägewerke oder Papiermühlen.
Maße (L x B x T) und Gewicht:
30,5 x 15,5 x 3,5
Lieferumfang:
1 Schiffskörper
1 Kiel
1 Achse mit Spule und 10 m Schnur
2 Lagerböcke
2 Naben
- 18 Schaufelbrettchen
Altersangabe:
Geeignet ab 6 Jahren (Zusammenbau ab 9 Jahren, Spiel ab 6 Jahren)
